Bindung beginnt im Bauch der Mutter - 5 Tipps, wie Du bereits jetzt den Grundstein für eine sichere Bindung legst

Heutzutage kommt man um Begriffe wie „Eltern-Kind-Bindung“, „Bezugsperson“ und „“sichere Basis“ nicht herum. Und das ist auch gut so! Denn die Rolle, welche die Bindung des Kindes zu seinen Eltern spielt, ist nicht zu verachten. Nur eine sichere Eltern-Kind-Bindung ermöglicht eine gesunde emotionale Entwicklung des Menschen, was die Grundlage für alle weiteren Entwicklungen darstellt (Brisch/Hellbrügge 2009). Die als Fetus, Baby und Kleinkind gemachte Bindungserfahrung  bestimmt unser ganzes Leben. Das wir uns körperlich, psychisch und sozial gesund entwickeln können, ist grundlegend abhängig von dem Entstehen einer sicheren Bindung.

 

 

 

 

 

Ja, richtig gelesen! Bindungserfahrungen beginnen

schon in der Zeit der Schwangerschaft!

 

 

 

 

Wir sind so sozialisiert, dass unsere menschliche Existenz erst nach der Geburt zählt. Jedoch gibt es zahlreiche Experimente, Forschungen und Beobachtungen der pränatalen Psychologie, welche ausführlich darüber berichten, dass in der Gebärmutter der Mutter  komplizierte psychologische Vorgänge und Wechselwirkungen zwischen dem Baby und der Mutter ablaufen (Hidas/Raffai, 2010). Diese laufen teilweise ganz natürlich und bewusst ab, wenn man bspw. sein Baby im Bauch durch die Gebärmutterwand streichelt, mit ihm redet,  seine Bewegungen spürt, es mit den eigenen Bewegungen sanft  wiegt, ihm eine Geschichte vorliest oder Musik vorspielt. Durch die Vermittlung der Mutter, ist es möglich, dass diese psychologischen Vorgänge und Wechselwirkungen sogar zwischen dem Vater und dem Baby existieren. Es gibt aber auch noch einen weiteren Kommunikationskanal, durch den unbewusste Prozesse mit seinem Baby möglich sind.

 

 

 

 

 

Unser Baby im Bauch empfängt jederzeit unsere

Emotionen, ob wir es wollen oder nicht!

 

 

 

 

Mit diesen unbewussten Prozessen sind Gefühle und Körperempfindungen gemeint, eben der ganz substantielle und unbewusste Teil unseres Seins. Durch diesen unbewussten Kommunikationskanal empfängt unser Baby unsere Emotionen, jederzeit, ob wir wollen oder nicht. Dieser Kommunikationskanal ist umgeben von einem vorgeburtlichen Bindungsraum. In diesem Raum sammeln sich alle Geschehnisse an, welche einen emotional berühren. Damit sind psychische Zustände, die Sozialisierungsvergangenheit, die eigenen fetalen Erlebnisse, den Elternbildern und auch Spannungen der psychosozialen Umgebung der Mutter gemeint. Diese Geschehnisse sind sowohl positiv als auch negativ, und können sich demensprechend gut oder schlecht auf die Entwicklung des Fetus auswirken.  Ebenso können sie das Entstehen oder nicht Entstehen einer sicheren Bindung beeinflussen (Hidas/Raffai, 2010).

 

 

 

 

Übernehme schon jetzt die Verantwortung und steure bewusst, welche Deiner Emotionen bei Deinem Baby ankommen, und auch die Art, wie es geschieht

 

 

 

 

Bist Du Dir dieser Tatsache bewusst, so kannst Du diesen vorgeburtlichen Bindungsraum durch den vorhandenen unbewussten Kommunikationskanal betreten. Du kannst mit Deinem Baby im Bauch Kontakt aufnehmen und seine Gefühle und Körperempfindungen wahrnehmen. Die Psyche Deines Babys wird dadurch für Dich verstehbar und reflektierbar. Dadurch kann sich zwischen Dir und Deinem Baby im Bauch ein fruchtbarer Dialog entwickeln.

 

Indem Du diesen vorgeburtlichen Bindungsraum durch den unbewussten Kommunikationskanal betrittst, kannst Du steuern wie sich all´ Deine angesammelten Geschehnisse in diesem auf Dein Baby auswirken, indem Du sie auf bewusster Ebene bearbeitest und sie  somit an Intensität verlieren bzw. sich auflösen können. Du kannst den Raum bewusst mit positiven Geschehnissen füllen. Daraus ergibt sich, dass je mehr Du diesen Bindungsraum ausnützt, dies umso günstigere Folgen für die Entwicklung  Deines Babys und Eure Mutter-Kind-Beziehung nach der Geburt hat (ebd.). Dadurch machst Du es möglich, dass zwischen Deinem Baby und Dir eine so tiefe Bindung entsteht, wie sie in einer „normalen“ Schwangerschaft nicht erreichbar ist.

 

 

 

 

5 Tipps, wie Du bereits in der Schwangerschaft den

Grundstein für eine sichere Bindung legst

 

 

 

 

(1) Verbinde Dich mit Deinem Baby

 

Nimm Dir regelmäßig Zeit, um Dich bewusst mit Deinem Baby im Bauch zu verbinden. Stell Dir vor, wie ihr "von Herz zu Herz" verbunden seid. Verdeutliche Dir diese Verbindung körperlich, indem Du eine Hand auf Dein Herz legst und die andere auf Deinen Bauch. Sei still und versuche Dir Dein Baby vorzustellen, wie es sich dort im Fruchtwasser bewegt. Was macht es gerade? Schläft es oder ist es wach? Wie fühlt es sich gerade? Lasse Dich auf alle Eindrücke ein und sei offen für das Unerwartete. Hinterfrage nicht. Vertraue!

 

Durch dieses regelmäßige Ritual bist Du ständig in Verbindung und in Beziehung mit Deinem Baby. Ihr lernt euch kennen. Du bekommst schon jetzt ein Gefühl davon, wer und wie Dein Baby ist. Du bekommst ein Gefühl davon wie es ist, seine innere Stimme wieder zu hören. Dadurch wird es Dir jetzt in der Schwangerschaft und später, wenn Dein Baby geboren ist, leichter  fallen, Deiner Intuition zu vertrauen. Denn Beide, die innere Stimme Deines Babys sowie auch Deine Intuition, empfängst Du über Dein Unbewusstes. Trainiere Dich darin, diese innere Leitung zu benutzen, so dass der Draht zu Deinem Inneren wieder gespannt wird. Nur wenn wir uns trauen in unsere natürliche Begabung zu Vertrauen, diese tiefe Verbindung eingehen zu können, ist es uns möglich, uns mit unserem Baby auszutauschen und seine Nachrichten zu verstehen.

 

 

 

 

(2) Lerne wieder auf Dein Bauchgefühl zu hören

 

Dein Bauchgefühl ist ein sehr wichtiger Partner, wenn es darum geht, die richtigen Entscheidungen dür Dich und Dein Baby zu fällen. Als werdende Mutter oder Vater, und später wenn Du es geworden bist, liefert es Dir die Antwort auf jede Frage. Folgst Du diesen Antworten, so wird sich Dein darauf folgendes Handeln gut und richtig anfühlen. Mit ihm an Deiner Seite wirst Du niemals auf irgendwelche Ammenmärchen und Ratschläge á la "das macht man so" reinfallen.

 

Dein Bauchgefühl ist der Garant, um mit Deinem Baby in Verbindung und Beziehung zu bleiben. Es lässt Dich bspw. prompt auf seine Bedürfnisse reagieren, ohne der Angst zu verfallen, einen verwöhnten Tyrannen heranzuziehen. Es unterstützt Dich dabei, feinfühlig mit Deinem Baby umzugehen.

 

Die meisten von uns haben verlernt auf ihr Bauchgefühl zu hören. Wir gehen lieber den verstandsgesteuerten Weg, da dieser gewohnt und altbekannt ist. Der bauchgesteuerte Weg erscheint uns zu risikoreich, unter anderem auch deshalb, weil er uns mit unserem Selbst und unseren Ängsten konfrontiert. Da mag und kann nicht jeder hinsehen. Jetzt, als werdende Mutter oder Vater, ist die beste Zeit, um wieder zu lernen Deiner inneren Stimme zu vertrauen - wenn Du es bisher nicht für Dich selbstgeschafft hast, dann vielleicht jetzt für Dein Baby.

 

Lerne wieder Deiner eigenen Fähigkeit und Kompetenz zu Vertrauen, selbst am besten zu wissen, was für DICH und DEIN Baby am besten ist. Immer dann, wenn es in der Magengegend zwickt und Du dieses flaue Gefühl im Bauch spürst, ist das ein Zeichen dafür, dass Dein Bauchgefühl zu Dir spricht und Dir sagen möchte, dass Du gerade entgegen Deinem eigentlichen Impuls handelst. Versuche offen für dieses Gefühl zu sein und trau Dich ihm zu Vertrauen. Gehe Deinem Impuls nach! Lausche den inneren Stimmen in Dir! Über sie ist es Dir möglich, sowohl die Informationen von Deinem Baby zu empfangen, als auch die Deines eigenen Unbewussten!

 

 

 

 

(3) Wirf ein Blick auf Dein Selbst

 

Den wenigsten ist bekannt, dass bereits während der Schwangerschaft und mit der Geburt seines Kindes Erinnerungen an die eigene Kindheit wieder belebt werden.  Es wird sich sowohl an positive als auch an traumatische Erfahrungen, die aus der Beziehung zu den eigenen Eltern stammen, wiedererinnert. Dadurch werden Vorstellungen darüber entwickelt, ob Du so werden willst wie Deine eigenen Eltern bzw. ob Du dies tunlichst vermeiden möchtest. Gefühle von Freude, Angst, Wut und Enttäuschung können dadurch entstehen und Dich beunruhigen, da Du sie nicht zuordnen kannst. Solche unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen aus Deiner eigenen Kindheit können die Beziehung zu Deinem zukünftigen Kind belasten und zu Störungen seiner Entwicklung beitragen  (Brisch, 2007).

 

Also: Beschäftige Dich mit Dir und Deinen Lebensthemen. Wie war und ist Deine Beziehung zu Deinen Eltern? Was weißt Du über Deine vorgeburtlichen Erfahrungen? Wie ist Deine Beziehung zu Deinem Partner? Wo gibt es Konfliktpotential? Ungelöste Probleme, gerade auch zwischen den Eltern, sind eine Quelle ständiger Gereiztheit und Entfremdung. Das ist weder für die Eltern gut, noch für das Baby, und schon gar nicht für eine sichere Bindungsentwicklung!

 

 

 

 

(4) Mach Dir Deine Vorstellungen und Phantasien über die Zeit nach der Geburt bewusst

 

 

Als werdende Mutter oder Vater entwickelst Du eine Vorstellung  von Deiner zukünftigen Elternschaft und von Deinem zukünftigen Baby. Es werden Phantasien, Wünsche und Erwartungen über die Zusammenleben nach der Babybauch-Zeit gehegt.  Der Traum von der glücklichen Geburt, dem schwelgen im absoluten Mutterglück, dem Gefühl der Vervollständigung der Partnerschaft, usw.  Eltern zu sein wird nicht selten als absolutes Glücksversprechen gehandelt. Ist Dein Baby dann geboren, so müssen Deine vorher erträumten Phantasien über Dein künftiges Kind und Deiner eigenen Zukunft mit der plötzlich veränderten persönlichen Lebensrealität abgeglichen werden. Dies gilt auch für die gesellschaftlichen Wertvorstellungen und Vorstellungen über gelingende Elternschaft und gelingende Kindheit (Finger-Trescher, 2011).

 

Keine Panik, natürlich wird es so sein, dass dieses kleine Wesen Deine Familie mit Glück erfüllt! Jedoch ist es ratsam Dir darüber im Klaren zu sein, dass dieses Glück mit vielen Strapazen bestückt sein wird. Und oft gestaltet sich das Zusammenleben mit Kind anders als erwartet. Auf einmal sieht man sich mit einer Menge an Aufgaben konfrontiert, mit deren Intensität und Umfang nicht gerechnet wurde und die einen hohen Einsatz abverlangen. Eltern werden bedeutet einen unumkehrbaren Biographiewandel und eine Herausforderung an die eigene Persönlichkeit sowie an die eigenen Kompetenzen. Es ist wichtig, sich keine falschen Illusionen zu machen, dann kann das neue Familienglück trotz aller Anstrengungen und Einschränkungen in vollen Zügen genossen werden. Im Zusammenleben mit Deinem Kind kann dann das intensive Gefühl der Vertrautheit und der Nähe, des Glücks und der Liebe erlebt werden. Der optimale Nährboden für eine sichere Eltern-Kind-Bindung.

 

Also: Wie stellst Du Dir Dein Elternsein vor? Wie glaubst Du wird Dein Baby sein? Welche Wünsche, Vorstellungen, Phantasien und Erwartungen hegst Du für Deine Zukunft?

 

 

 

 

(5) Trainiere Dich schon jetzt in "Mütterlicher Feinfühligkeit"

 

 

Für die Entwicklung einer sicheren Bindung, ist ein feinfühliges Eingehen auf die Bedürfnisse Deines Kindes unabdingbar. Damit ist ein abgestimmtes und regulierendes Verhalten bezüglich der Bedürfnisse, den Rhythmus und der Eigenart Deines Babys gemeint. Als Mutter oder Vater trägst Du durch Deine Reaktionen auf die entsprechenden Signale Deines Kindes dazu bei, dass Eure Beziehung aufeinander abgestimmt ist. Die Entstehung einer sicheren Eltern-Kind-Bindung steht in engem Zusammenhang mit dieser Feinfühligkeit, welche in Anlehnung an Mary D. Ainsworth als mütterliche Feinfühligkeit bezeichnet wird (Grossmann/Grossmann 2012).

 

Deine Fähigkeit als Elternteil feinfühlig zu sein wird durch verschiedene äußere Faktoren beeinflusst, wie z.B. Armut und Stress, die Qualität der Beziehung zwischen Dir und Deinem Partner, dem Umfang der Unterstützung von Anderen, Deiner eigenen psychischen Verfassung und den Hoffnungen welche Du in Dein Kind setzt. Von eben solchen Faktoren hängt auch die Stabilität der mütterlichen Feinfühligkeit über das Säuglingsalter hinaus ab. Deinem Kind ist es nicht möglich die äußeren Einflüsse wahrzunehmen, weshalb er ein unfeinfühliges Verhalten nicht entschuldigen oder verstehen kann. Er spürt nur den Umgang am eigenen Leib.

 

Ein besonderes Kennzeichen mütterlicher Feinfühligkeit stellt der Redestil dar. Dabei kommt es weniger auf die Wortwahl als auf die Art und Weise an, wie Du mit Deinem Baby sprichst. Dadurch scheint es Deine Gefühle und Deine Beziehung zu ihm zu empfinden (ebd.). Neben dem Redestil sind auch die Synchronizität und Reziprozität in der Interaktion zwischen Dir und Deinem zukünftigen Baby von großer Bedeutung (Brisch 2002).

 

Für die Entwicklung von Bindungssicherheit ist mütterliche Feinfühligkeit mit ihren verschiedenen Erscheinungsformen ein unverzichtbares Kriterium. Sie lässt sich bereits in der Schwangerschaft durch Bild- und Videomaterial trainieren.

 

 

 

 

Eine sichere Bindungsbeziehung ist die größte Ressource individuellen Lebens

 

 

 

 

Das Streben nach engen emotionalen Beziehungen ist etwas spezifisch menschliches, was bis ins hohe Alter ein Grundelement unseres Lebens darstellt. Die seelische Gesundheit Deines Kindes ist abhängig von der Qualität Eurer Bindung. Dies wird durch Langzeituntersuchungen bestätigt (Grossmann/Grossmann, 2009). Die Bindung bleibt bis weit ins Erwachsenenleben bestehen, und wird dort durch weitere Bindungen ergänzt. Die Bindungsfähigkeit kennzeichnet eine psychisch stabile Persönlichkeit. Eine sichere Bindungsbeziehung ist die größte Ressource individuellen Lebens. Sie ist unerlässlich, damit Dein Kind später das Bedürfnis spürt, mit Dir zu kooperieren und Deine Erwartungen zu erfüllen. Für Dein Kind ist es weniger wichtig was Du als Elternteil tust, als wer Du für es bist (Bowlby, 2010). Das Fehlen einer Bindungsbeziehung, kann durch alle erzieherischen Fertigkeiten der Welt nicht ausgeglichen werden. Alles Liebe der Welt kann nicht durchdringen, wenn die psychische Nabelschnur, die durch Bindung des Kindes geschaffen wird, fehlt.

 

 

 

In diesem Sinne, alles Liebe

 

Eure Renate

 

 

 

 

Quellennachweis:

  • Bowlby, John: Bindung, Ernst Reinhard Verlag München, 2006
  • Bowlby, John: Bindung als sichere Basis, Grundlagen und Anwendung der Bindungstheorie, 2. Auflage, Ernst Reinhardt Verlag München Basel, 2010
  • Brisch, Karl Heinz: Prävention durch prä- und postnatale Psychotherapie, IN: Brisch, Karl Heinz; Hellbrügge Theodor (Hrsg.): Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung – Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie, Klett-Cotta, 2. Auflage, Stuttgart 2007
  • Brisch, Karl Heinz; Hellbrügge, Theodor: Wege zur sicheren Bindung in Familie und Gesellschaft – Prävention, Begleitung, Beratung und Psychotherapie, Klett-Cotta Suttgart 2009
  • Brisch, Karl Heinz; Bindung, Psychopathologie und gesellschaftliche Entwicklungen, IN: Brisch, Karl Heinz; Hellbrügge, Theodor: Wege zur sicheren Bindung in Familie und Gesellschaft – Prävention, Begleitung, Beratung und Psychotherapie, Klett-Cotta Suttgart 2009
  • Brisch, Karl Heinz: Bindungsstörungen, Theorie, Psychotherapie und Prävention, IN: Brisch, Karl Heinz; Grossmann, Klaus E.; Grossmann, Karin; Köhler, Lotte (Hrsg.): Bindung und seelische Entwicklungswege, Grundlage, Prävention und klinische Praxis; Klett-Cotta Stuttgart 2002
  • Finger-Trescher, Ute: Eltern – Anmerkungen zu einer denkwürdigen Lebensform, IN: Dörr, Margret, Göppel, Rolf, Funder, Antonia (Hg.): Reifungsprozesse und Entwicklungsaufgaben im Lebenszyklus – Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 19, Psychosozial-Verlag, Gießen  2011
  • Grossmann, Karin; Grossman, Klaus E.: Bindungen- das Gefüge psychischer Sicherheit, vollständig überarbeitete Auflage, Klett-Cotta Stuttgart 2012
  • Grossmann, Klaus E.; Grossmann, Karin: Fünfzig Jahre Bindungstheorie: Der lange Weg der Bindungsforschung zu neuem Wissen über klinische und praktische Anwendungen, IN: Brisch, Karl Heinz; Hellbrügge, Theodor: Wege zur sicheren Bindung in Familie und Gesellschaft – Prävention, Begleitung, Beratung und Psychotherapie, Klett-Cotta Suttgart 2009
  • Hidas, Györgi; Raffai, Jenö: Nabelschnur der Seele - Psychoanalytisch orientierte Förderung der vorgeburtlichen Bindung zwischen Mutter und Baby, Psychosozial-Verlag, 2. Auflage, Gießen 2010

 

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