Die Quelle des Vertrauens: Wenn wir die Verbindung zu unserem Selbst verlieren

Gehörst Du auch zu den Menschen, die eher dem Vertrauen und Glauben schenken, was sie sehen und anfassen können, als dem was sie innerlich fühlen und wahrnehmen? Gehörst Du auch zu dem Typ Frau oder Mann, der erst dann von sich selbst und seinen Fähigkeiten überzeugt ist, wenn er diese schwarz auf weiß in Form eines Zeugnisses, Zertifikats oder Teilnahmebescheinigung vor sich liegen hat? Meinst Du auch, dass Du nur dann Dein Ziel erreichen kannst, wenn Du die Kontrolle über Dein Handeln behältst und alles sorgfältig durchplanst? Denkst Du auch, dass Du nur dann erfolgreich bist, wenn Du immer fleißig und ständig was am Tun bist? Hast Du auch die Erfahrung gemacht, dass es nur Ärger bringt, Deinen Gefühlen und Träumen nachzugehen, weshalb Du gelernt hast diese zu unterdrücken?

 

 

 

Das Vertrauen in Dich selbst ging verloren

 

 

 

Seit langem beobachte ich schon, wie immer mehr Menschen eher dem Vertrauen schenken, was in einer technisierten und von Fortschritt geprägten Welt angesehen ist, als dem was von Natur aus in jedem von uns wohnt. Besonders deutlich ist mir dies während meinen Schwangerschaften geworden. Zu schnell kommt man in Versuchung eher dem Ultraschallbild in der Hand Vertrauen zu schenken, als seinem eigenen inneren Verbindungsgefühl zu seinem Baby und seinem Körper. Zu schnell verfällt man in einen Kontrollwahn und wird abhängig von dieser Art der äußeren Sicherheit. Als Eltern geht es dann weiter, indem wir eher dem Erziehungsmodell XY vertrauen und folgen, als auf unsere Intuition und damit auf unser Bauchgefühl zu hören.

 

Die Quelle unseres Vertrauens und unseres Sicherheitsgefühls sind nicht mehr wir selbst! Wir haben kein Vertrauen mehr in das, was innerhalb unseres Körpers und Geistes stattfindet. Es ist uns fremd geworden. Wir sind uns fremd geworden. Wie soll man jemandem trauen der Fremd ist? Unser eigenes Inneres wird somit abgespalten und als nicht zu uns gehörig empfunden. Dafür empfinden wir das wirklich Fremde, nämlich dass was uns bspw. durch Verbote und Gebote vermittelt wird, als unser Eigenes (Gruen, 2002). Wir verinnerlichen dieses, womit unser Vertrauen nach außen verlagert wird: zum Handfesten, Kontrollierbaren, Überprüfbaren, Erfolgsversprechenden und Anerkennungsfindenden. Auf kosten unseres Selbst - es ging auf diesem Weg verloren.

 

 

 

Wie konnte das passieren?

 

 

 

Mal wieder ist die Antwort darauf so einfach und naheliegend. Und wie immer ist genau dies am schwierigsten anzunehmen! Alles hat seinen Ursprung in unserer Fähigkeit uns selbst zu lieben, mit all unseren Stärken und Schwächen, Schönheiten und Hässlichkeiten, Kompetenzen und Inkompetenzen, Fähigkeiten und Unfähigkeiten...eben mit all dem, was uns zu dem besonderen, einzigartigen und großartigen Menschen macht der wir sind. Das Zauberwort lautet also: Selbstliebe!

 

Selbstliebe ist der Nährboden für Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstwert und Selbstannahme. Dass es sich hierbei weder um Floskeln noch um spiritueller Firlefanz handelt, sondern um ganz wichtige Bausteine für unser Lebensglück, wissen wir spätestens seit dem es die Bindungsforschung gibt. Sie weiß, dass Selbstliebe aus einer sicheren Bindungsbeziehung zu seinen Eltern erwächst. Selbstliebe ist die verlängerte Liebe der Eltern, die wir verinnerlichen. Somit bildet sie sich bereits in unseren ersten Lebensjahren. Nur wenn wir selbst Liebe erfahren, können wir Selbstliebe entwickeln! Dummerweise reicht alleine die Tatsache, dass unseren Eltern uns lieben, nicht aus, damit wir uns auch tatsächlich geliebt fühlen. Es ist notwendig, dass diese Liebe bei uns ankommt. Und das ist meistens der Knackpunkt, warum wir von Generation zu Generation ohne Selbstliebe aufwachsen: da wir als Kind die Liebe unserer Eltern nicht spüren, können wir keine Liebe für uns selbst entwickeln, wodurch es uns wiederum schwer fällt, jemand anderem unsere Liebe zu zeigen. Unsere Liebe kann beim Empfänger nur ankommen, wenn wir Selbstliebe entwickeln konnten (Nelte, 2016).

 

Eine sichere Bindung trägt dazu bei, unser Selbst und unser Vertrauen in unser Inneres zu stärken (Zulauf Logoz, 2012). Und nicht alleine deshalb ist sie eine der wichtigsten Schutzfaktoren für unsere seelische Gesundheit. Um sie zu entwickeln ist es wichtig, dass wir als Säugling die Erfahrung machen, dass unsere Bindungssignale zuverlässig beantwortet werden. Unser Bindungspartner muss dafür ein für uns vorhersehbares, feinfühliges und Stabilität gebendes Verhalten an den Tag legen. Nur so entwickeln wir ein Vertrauen in unsere eigene Fähigkeit und ein Gefühl von Kompetenz, da wir durch unser Verhalten in der Lage waren zu steuern, wie andere Menschen unserer Umwelt auf uns reagieren. Wir erfahren uns als wichtig, als wertvoll, als geliebt und als richtig so wie wir sind (Grossmann/Grossmann, 2012). Nicht umsonst wird eine sichere Bindungsbeziehung als größte Ressource individuellen Lebens bezeichnet (Bowlby, 2010).

 

 

 

Genau deshalb sind wir nicht in der Lage,

selbst Quelle für unser

Sicherheitsgefühl und Vertrauen zu sein

 

 

 

Dadurch, dass wir in unseren frühen Lebensjahren die Erfahrung gemacht haben, dass gewisse Eigenschaften an uns nicht liebenswert - ja, falsch - sind, blieb in uns das Gefühl zurück, dass wir so wie wir sind NICHT richtig sind. Unsere Eltern gaben uns oft das Gefühl, dass wir keine Ahnung haben und gefälligst gehorchen sollen. Sie bestimmten uns oft von außen (fremd) und gaben an besser zu wissen als wir, was gut für uns ist. Sie entschieden welche unserer Bedürfnisse OK sind und auch den Weg und das Tempo ihrer Befriedigung. Sie leiteten unsere Interessen, verboten, bestraften, ignorierten und bestimmten, welche unserer Kompetenzen angesehen sind und welche nicht. Das, was aus unserem Inneren herauskam, wurde nicht ernst genommen und oft sogar belächelt.

 

Viele von uns hatten keinen sicheren Bindungspartner und konnten somit keine sichere Bindung aufbauen, wodurch auch keine Selbstliebe entstehen konnte. Da wo keine Selbstliebe ist, fehlt auch das Vertrauen in sich selbst. Es ist unmöglich sich selbst zu vertrauen, wenn man mit seinen gefühlten Bedürfnissen, seinem Bauchgefühl und seinem Körpergefühl bei den Menschen die man liebt, so falsch zu sein scheint. Wir haben die Erfahrung gemacht nur dann richtig zu sein, wenn wir tun was unsere Eltern und andere Bezugspersonen uns sagen. So nahm die ganze Sache ihren Lauf. Und so läuft sie weiter. Unser Inneres ist gut abgesperrt in uns versteckt und das Äußere sagt uns was zu tun ist und was richtig oder falsch ist.

 

 

 

Was heißt das nun für Paare mit Kinderwunsch,

für Schwangere und gewordene Eltern?

 

 

 

Wenn es Dir an Selbstliebe fehlt und Du das Vertrauen in Dich selbst verloren hast, hat das mehrere Auswirkungen:

 

  • Du bist leicht zu verunsichern
  • Die Angst ist Dein ständiger Begleiter und bestimmt Dein Handeln
  • Du hast kein Vertrauen in Deine natürlichen, inneren Kompetenzen und Fähigkeiten
  • Sobald sich neue Wege auftun gehst Du in Abwehr, um in Deiner Routine zu verweilen
  • Du bist es gewohnt nach äußeren Vorgaben zu handeln, da Du es den Anderen recht machen möchtest, wodurch es Dir schwer fällt, Deinen eigenen Weg zu finden
  • Du hast den Bezug zu Deinen inneren Bedürfnissen und Wünschen verloren
  • Du bist Taub auf Deinem inneren Ohr des Bauchgefühls
  • Du hast die Überzeugung, immer etwas tun zu müssen, da sonst der "Lohn" ausbleibt
  • Du Vertraust eher Ultraschall & Co. als Deinem Verbindungsgefühl mit Deinem Baby
  • Du traust Dich nicht bewusst die Verantwortung zu Dir zu nehmen und selbstbestimmt zu handeln, aus Angst dann die Schuld für die Konsequenzen tragen zu müssen
  • Die Gefahr einem Kontrollwahn zu verfallen ist groß
  • Du verlierst jegliches Gefühl für Deinen Körper, was bei Dir als Frau besonders tragisch ist, da Dein Körper derjenige ist, der Dein Baby austrägt und sich neun Monate den Platz mit ihm teilt

 

Wenn Du Dir Kinder wünschst und Dich auf den Weg zum Elternsein machst, kommst Du nicht drum herum, Dich mit Deinem eigenen Selbst zu konfrontieren. Es gehört zum natürlichen Lauf der Dinge, dass bereits während der Schwangerschaft und mit der Geburt Deines Kindes Erinnerungen an Deine eigene Kindheit wieder belebt werden. Du wirst Dich sowohl an positive als auch an traumatische Erfahrungen, die aus der Beziehung zu Deinen eigenen Eltern stammen, wiedererinnern. Dadurch wirst Du Vorstellungen darüber entwickeln, ob Du so werden willst wie Deine eigenen Eltern bzw. ob Du dies tunlichst vermeiden möchtest. Durch diese Konfrontation werden Gefühle von Freude, Angst, Hass, Wut, Wertlosigkeit und Enttäuschung hochkommen...alte Gefühle die schon lange in Dir schlummern. Du hast die Wahl sie weiterhin zu unterdrücken oder Dich auf diesen Prozess einzulassen. Ersteres birgt die Gefahr, dass Deine unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen aus Deiner eigenen Kindheit die Beziehung zu Deinem Kind belasten und zu Störungen seiner Entwicklung beitragen können (Brisch, 2007).  Letzteres bietet die Chance Dich selbst besser kennenzulernen, und an Selbstliebe, Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstannahme zu wachsen. Davon profitierst nicht nur Du, sondern auch Dein Kind und Deine Kindeskinder!

 

 

 

Angst vor Veränderung

 

 

 

Wenn Du wieder lernen möchtest Dir selbst zu Vertrauen und auf Dein Inneres zu hören, musst Du beginnen Dich heute so anzunehmen wie Du wirklich bist. Der Weg dorthin führt über die Selbstliebe. Dazu musst Du all Deine verstreckten Bedürfnisse und Eigenschaften wiederfinden und leben. Doch das hört sich leichter an als es ist. Denn dies bedeutet große Veränderung. Dein Leben wird dadurch erst mal auf den Kopf gestellt. Alte Routinen werden ihre Gültigkeit verlieren. Das lässt unseren Schutzmechanismus des Verstandes auf den Schirm rufen, der sofort Alarm schlägt. Das Ergebnis ist Angst. Angst dass das alles Quatsch ist, Angst vor Veränderung, Angst aus purem Egoismus zu handeln, Angst dass unser Gefühl uns Streiche spielt...Angst zur Erkenntnis zu kommen wirklich falsch zu sein! Unser Verstand möchte die alte Routine erhalten, da sie vorerst mehr Sicherheit verspricht. Er will uns von unserem Vorhaben abbringen, indem er uns aufzeigt, "dass es so wie es ist ja gar nicht so schlecht ist, immerhin geht es uns gut, geschadet hat es uns bisher auch nicht und schließlich machen es alle so". Unser Unterbewusstsein tut sein Rest, indem es eine Abwehrhaltung einnimmt, da es Angst vor den schmerzhaften, unterdrückten Gefühlen von damals hat.

 

 

 

Back to the roots: Die Reise zurück zu Dir Selbst

 

 

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,

befreite ich mich von allem , was nicht gesund ist für mich

- Nahrung, Menschen, Dinge, Situationen -

und von allem, was mich herunterzieht und mich von mir wegzieht.

Erst nannte ich diese Haltung einen "GESUNDEN EGOISMUS".

Heute weiß ich, das ist "

SELBSTLIEBE"."

 

(Kim McMillen)

 

 

Den verborgenen Schatz zu Deinem Selbst wirst Du nicht im Außen finden, in dem Du versuchst Dir Liebe zu verdienen, Dir Ersatzbefriedigung suchst, Dich durch Konsum ablenkst, Dich anpasst, überall Bestätigung für Deine alten Glaubenssätze ausfindig machst und meinst dieses Kartenhaus nur kontrollieren zu müssen, damit es nicht zusammenbricht. Du wirst ihn nur in Deinem Inneren finden! Denn genau dort ist er vergraben.

 

Beginne damit, Dich wieder Stück für Stück zu fühlen. Nimm Kontakt zu Deinem inneren Kind auf. Gehe kleine Schritte. Erkenne Deine Selbstzweifel als Möglichkeit für Wachstum. Lerne Dich selbst zu Lieben, Dir selbst zu vertrauen, Dich selbst wertzuschätzen und Dich selbst anzunehmen. Geh in Verbindung mit Deinem Inneren. Hör die Leise Stimme in Dir! Zeichne Dir Deine eigene Schatzkarte und folge ihr, bis Du Dein Ziel erreicht hast. Lies Bücher über das innere Kind. Mit "Das Kind in uns - Wie finde ich zu mir selbst" von John Bradshaw begann damals meine Reise. Wenn Du Hilfe brauchst, hol sie Dir! Es ist keine Schande, einen Therapeuten aufzusuchen oder professionelle Beratung anzunehmen. Coachings oder Kurse können eine Alternative sein. Auch gibt es immer mehr Online-Angebote, die Dir Deine Anonymität erhalten und Dich zeitlich und räumlich unabhängig sein lassen.

 

 

 

Spätestens als Eltern sind wir bereit

uns auf diesen Prozess einzulassen,

vor dem wir uns zuvor erfolgreich versteckten

 

 

 

Der Weg dorthin ist oft schmerzhaft, da er uns mit unseren alten Wunden konfrontiert. Diese anzusehen, anzunehmen und sich seine dadurch hochkommenden Gefühle wie Hass, Wut und Trauer einzugestehen, ist alles andere als leicht, und ich kann jeden verstehen der sich davor drückt. Nur bringt es Dich im Leben nicht weiter, sondern lässt Dich auf einer Stelle treten. Willst Du das wirklich?

 

Spätestens wenn wir Eltern werden, können viele von uns diese Frage mit einem klaren "Nein" beantworten. Wir scheinen intuitiv zu spüren,  dass die Konsequenzen für unsere Kinder zu hoch wären, wenn wir uns weiterhin davor verstecken würden. Wir spüren, dass wir in Versuchung kämen, genau die gleichen Eigenschaften und Gefühle bei unseren eigenen Kindern im Keim zu ersticken, die wir selbst jahrelang fleißig unterdrückt haben:

 

  • Experimentierfreudigkeit, Wissbegierde, Faulheit, Trägheit, Sturrköpfigkeit, Hartnäckigkeit, Wütend sein, Laut sein, Eingeschnappt sein, Weinen, Nein sagen, für seine Bedürfnisse und Wünsche kämpfen, spontan den Impulsen unseres Bauchgefühls folgen, bei unserer Bedürfnisbefriedigung auf unser Körpergefühl hören

 

All das und noch viel mehr sind oft die Dinge, die unsere Eltern an uns nicht sehen wollten. Der Grund dafür ist denkbar naheliegend, denn sie haben sich unbewusst an den Schmerz erinnert, den sie selbst spürten, als sie es als Kind auch nicht durften. Aus Angst vor ihren hochkommenden Gefühlen, wurden wir deshalb dazu angehalten damit aufzuhören. Also lernten auch wir diese unsere Eigenarten als falsch anzusehen und zu unterdrücken - auf kosten unseres Selbst.

 

Wenn wir heute als Eltern nicht bereit sind, uns mit unserem Selbst auseinanderzusetzen und uns mit unserem inneren Schmerz zu konfrontieren, sorgen wir unbewusst dafür, dass es unseren eigenen Kindern ebenso ergeht wie uns damals. Und genau deshalb spüren die meisten von uns als werdende und gewordene Eltern auf einmal diese Kraft und Überzeugung, sich für einen Prozess zu öffnen, für den wir uns davor jahrelang erfolgreich versperren konnten. Für unsere Kinder sind wir zu ungeahnten Dingen bereit und entwickeln nie dagewesenen Mut und Potentiale. Es ist eine große Chance - für Dich und für Euch alle! Und am Ende der Reise erwartet Dich ein nie dagewesener Reichtum - Dein persönlicher Schatz! Du lässt Dich wieder von Deinem Inneren leiten, bist selbst Quelle Deines Vertrauens und in Verbindung mit Dir und Deinen Kindern. Du kannst sicher Deinen Weg gehen und wirst zum Profi für Dich, Deine Schwangerschaft und Deine Familienangelegenheiten.

 

 

 

Alles Liebe

 

Eure Renate

 

 

 

Quellennachweis:

  • Bauer, Joachim: Warum ich fühle, was Du fühlst: Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone, 23. Auflage, Heyne Verlag, 2016
  • Bowlby, John: Bindung als sichere Basis, Grundlagen und Anwendung der Bindungstheorie, 2. Auflage, Ernst Reinhardt Verlag München Basel, 2010
  • Brisch, Karl Heinz: Prävention durch prä- und postnatale Psychotherapie, IN: Brisch, Karl Heinz; Hellbrügge Theodor (Hrsg.): Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung – Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie, Klett-Cotta, 2. Auflage, Stuttgart 2007
  • Gruen, Arno: Der Fremde in uns, Klett Cotta, 2002
  • Nelte, Isabella: Denkanstöße 2017 - Ein Lesebuch aus Philosophie, Kultur und Wissenschaft, Piper Verlag, 2016
  • Grossmann, Karin; Grossman, Klaus E.: Bindungen- das Gefüge psychischer Sicherheit, vollständig überarbeitete Auflage, Klett-Cotta Stuttgart 2012
  • Zulauf Logoz, Marina: Bindung, Vertrauen und Selbstvertrauen - In: Zeitschrift für Pädagogik 58 (2012) 6,S. 784-798
  • Zitat Kim McMillen: http://www.wolfgangzeitler.de/html/charlie_chaplin.html

 

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